Aktuelles vom Tag: Ich dachte gestern, dass ich meinen Blog anders gestalten möchte. Dass ich jeden Tag das veröffentliche, was ich an diesem Tag geschrieben habe... HAH! Schaung mer mal...
Ich kann sehr wohl Ziele und Pläne formulieren, aber nicht verfolgen, da mein Mind nichts mehr festhalten kann. Auch wenn ich wollte, es geht nicht mehr. Sicher kommt es immer wieder vor, dass ich mich dahingehend ÄUSSERE, dass ich in Zukunft dies und jenes so oder anders machen werde, doch allein die Absichtserklärung "Ich werde..." bleibt mir oft schon im Anfang im Halse stecken. Wenn es passiert, dann ab und an im Gespräch mit Anderen, beim Schreiben hingegen bin ich so sehr bei mir, dass mir Absichtserklärungen so gar nicht mehr gelingen wollen.
Und nochmal: nein, es ist kein spirituell korrektes rigides Über-Ich, sondern Gewahrsein, was mich daran hindert. Der Unterschied zwischen beidem: Das Über-Ich würde ich nicht nur körperlich als einen Biss im Solarplexus spüren, hinzu käme die typische Projektion, bei der man fremde Augen beobachtend auf sich spürt. Das Über-ich steht immer hinter Dir und guckt dir über die Schulter, ob du auch in der Spur (deiner Glaubenssätze) bleibst, "im Geschirr".
Im Gewahrsein wird geLACHT!
Alles, was ich nurmehr denke, sage und mache ist unter Vorbehalt gestellt.., ich habe nichs mehr in der Hand. Leere Hände.
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Ich tue nichts, "weil ich WEISS, dass..., oder weil ich irgendwann einmal erkannt habe, dass..." , sondern mein Erkennen basiert immer darauf, was ich JETZT erkenne und mein Handeln ist spontan, nicht vergangenheits- bzw. erfahrungsbasiert. Beides gründet also nicht (mehr wie früher) auf der Basis von Erinnerung, erinnerter Erfahrung/Erkenntnis - totem Wissen der Vergangenheit! - sondern immer im Hier und JETZT auf der Basis des JETZIGEN (Gewahr-)Seins. Die Weisheit von heute ist niemals eine Wiederholung der Weisheit von gestern. Auch wenn es in deinen Augen anders erscheint.
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Genderismus - Feministische Wissenschaft
genauso religiös grundiert und wissenschaftlich nicht verifizierbar wie die Christliche Wissenschaft der Mary Baker Eddy, wobei ich letzterer einmal mehr Glauben schenkte, als ich es heute einer "feministischen Wissenschaft" entgegenbringe. LOL
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Sie sagt: "Du kannst das Bild das ein Gegenüber von dir zeichnet, niemals zerstören, schon gar nicht durch erklären."
Ich sage: Das Bild, das du von dir selbst hast, läßt sich durch deine Erklärungen niemals von anderen verifizieren.
Im gleichen Zug, wie sie hohe Erwartungen und Ansprüche an andere Menschen formuliert zeigt sie exakt das, was sie an anderen beklagt.
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Er sagt: "Bemühe dich ernsthaft, dann erreichst du es:"
Hm... Ist das wahr? Die Sorte Spiritueller, für die die Suche und die Anstrengung auf dem spirituellen Weg obsolet sind, haben unrecht. Sicher kann ein Erwachen zum GEIST nicht durch zielbewusste Übungen erlangt werden, weil geistiges Erwachen sich jedem Eigenwillen entzieht.
Wer jetzt aber glaubt, dass die Anstrengung darin liegt, jeden Tag KIW-Lektionen zu inhalieren, liegt falsch.
Die Anstrengung liegt in der permanenten Achtsamkeit und Annahme meiner Person im Hier und Jetzt. Wer hier an Erwachen oder Erleuchtung denkt, ist eben nicht im Hier und Jetzt. Das ist die Vorbedingung für die letztgültige Befreiung. Hingabe an Gott ist Hingabe an den Moment und der beginnt immer hier und jetzt bei MIR.
Das aussenorientierte Ego ist nun mal per se zu einer mehr oder weniger langen Suche in der inneren und äusseren "Aussenwelt" verdammt, sein ganzes Denken ist aussenorientiert. Das Ego kann sein Denken aber nicht selbst ändern, deswegen muss man mit Achtsamkeit der Person gegenüber beginnen, das ist die Basisarbeit "von unten": Sich im Hier und Jetzt der eigenen GEdanken, des Gefühls, der Empfindungen und der Intuitionen bewusst zu werden. Diese 4 sind die Basis für alle weiteren Entwicklungen. Hat man dabei allerdings das Ziel des Erwachens oder der Erleuchtung im Auge, hat man es schon verfehlt!
Deswegen sage ich zu solchen Leuten, bei denen ich sehe, dass sie ihre Basisarbeit nicht machen, ich würde ihnen raten, die Beschäftigung mit Spiritualität auf der Stelle loszulassen und sich in der Erde verwurzeln, sich harter körperlicher Arbeit zu widmen, beispielsweise von morgens bis abends Gartenarbeit wahlweise Hausarbeit. Gurdjeff hat solche Leute angehalten Löcher zu graben und wieder zuzuschaufeln. Ich glaube nicht, dass einer von seinen Anhängern abgehauen ist, weil er den Frust nicht aushielt.
Meine diesbezüglichen Ratschläge werden von einer sich hoch spirituell inszenierenden Moderatorin gelöscht, weil sie als beleidigend aufgefasst werden. Klar, wer bin ich denn auch? Ich bin kein Gurdjeff, kein Krishnamurti, Ken Wilber, kein Pop-Papst wie Herr Ablass, kein staatlich anerkannter Erleuchtungsfuzzi, mein Bekanntheitsgrad ist null. Aber jene sind die Autoritäten, denen man Glauben schenkt, die man sich zwar hütet, zu werten, aber nichtsdestotrotz "authentisch" findet. Wirklich unglaublich, wie manchen Gläubigen bzw. dem Egomind das "authentisch" so über die Zunge flitzt! he he - Der muss es ja WISSEN!
Nun, dieses autoritätshörige Denken darf noch nicht einmal als solches hinterfragt werden, ohne dass diesen VielWissenden die spirituelle Maske verrutscht.
Man sagt befangenen Leuten, die Angst oder allzu großen Respekt vor jemandem haben, sie sollten sich denjenigen in der Unterhose vorstellen. Genau das sage ich in Bezug zu den sog. Meistern/Gurus/Menschenfängern, die sich so charismatisch und äusserst stilbewusst "meisterhaft" zu inszenieren wissen. (vor den allzu Samtpfötigen und den charismatischen Krachmachern ist zu warnen!)
Ok, stell ihn dir in der Unterhose vor, auf der Klobrille beim Scheissen, Rülpsen, Furzen, Nasepopeln, beim Schnarchen mit offenem Mund - kurz: so ganz und gar menschlich aus der Fassung geraten bei all jenen Verrichtungen, die man in Film und Fernsehen- ja, eben auch bei Satsangs NICHT zeigt und worüber niemand spricht.
Was ich sagen will: Auftritte von sog. Meistern sind nur selektive Ausschnitte! Wenn er ansonsten kein gewöhnlicher Mensch ist, ist er kein Meister, sondern ein Meister-Darsteller.
Also nochmal zur Erinnerung: Alles, was man sich unter einem Meister vorstellt, ist weder falsch noch richtig. WAHR ist: Jegliche Vorstellung ist tabu, weil UNWAHR.
All jene, die floskelhaft von der Unbeschreiblichkeit des Wahren Seins reden, sind oft dieselben, die den Meister mit Attributen aus der schmierigen Gut&Böse-Kiste versehen. Wunder soll er tun bzw. sichtbarlich GUT muss er sein, der Meister: die Hungernden speisen, die Dürstenden tränken, die Kranken heilen - alles, was Jesus zugeschrieben wird, wird in den Meister projeziert. Aber die Wahrheit, die Jesus verkündet, tut und macht den Bösen nicht gut, sie war und ist den Bösen immer eine Peitsche. Just jenen Bösen, die sich für die Guten halten, die Gut- und Bessermenschen, die Pharisäer...
Man soll sein Licht nicht unter den Scheffel stellen - aber nicht damit aufzuhören, das eigene Loblied zu singen, die eigene Offenheit, das ständige Beteuern, im real life würde man richtig gesehen, dies alles, um andere Leute vom eigenen einseitig überhöhten Selbstbild zu überzeugen, zeugt jedoch ganz im Gegenteil eher von tiefer Dunkelheit. Was ist mit den verschwiegenen dunklen Seiten? Offenheit sieht anders aus und ist schmerzhaft, wenn die dunklen Seiten ins Bewusstsein treten, wenn man aufhört mit dem Verdrängen, dem RAtionalisieren, den Schuldzuweisungen... Es fehlt die Einsicht in die eigenen Anteile am Konflikt mit dem "Umfeld". Im Gegenteil, die fehlende Einsicht wird beim Umfeld gesehn.
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Ich sehe erst heute so richtig klar, was Mary Daly mit dem Begriff des "Spinning" meinte, es ist das Spinnen des Fadens der Wahrheit. Konkret sieht das bei mir so aus: Ich bin bei einer Hausarbeit, plötzlich habe ich eine Eingebung, eile zu meinem PC, öffne mein Wordpad von dem betreffenden Monat/TAg, mein Blick fällt zufällig auf einen zuvor geschriebenen Satz und sofort lasse ich den ersten Faden los, um den neuen Faden an dem "Alten Käse"-Text weiter zu "spinnen". Was ich meine: der Käse ist nie zu alt, als dass er nicht durch frische Zufuhr eine Wiederbelebung erfährt.! Alles, was ich schreibe, passt überall hin! Insofern ist es nicht unbedingt notwendig, dass ich mich an die zeitliche Abfolge meiner alten Tagebucheinträge bei der Blogübertragung halte. Ich schaue eh nie zurück, weder der Alte Käse noch der Neue alte Käse interessiert mich... Interessant wäre das vielleicht nur für einen forschenden Leser.
Ein Punkt ist auch, dass es mir bei all dem kreativen Chaos in der Birne einfach nicht mehr möglich ist, irgendwas planmäßig mit System und Strategie durchzuführen.
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Nochmal: Immer öfter stellt es sich mir vors Auge: die Möglichkeit, dass auch der "Teufel" nicht anders kann als den Willen Gottes zu tun. Der Teufel ist ein Magier, ein Macher, er versucht nicht nur zu machen, sondern er MACHT dasselbe, was bei Gott schon seit Ewigkeit IST...hm?
Beispiel: Die Globalisierung und die Pläne der "Eliten" gehen in Richtung Trans- oder Hyperkulturalisierung mittels "Durchrassung und Durchmischung". (Das sind keine Verschwörungstheorien, sondern nachweisbare Fakten.)
Ich würde jetzt sagen, weil diese Veränderungen absichtsvoll und zielorientiert von Menschen geplant sind, sind es egoische Handlungen, im Gegensatz zum natürlichen evolutionär geschehendenorganischen Zusammenwachsen aller Völker und Nationen.
Was, wenn es für Gott aber keinen Unteschied macht, ob das Ego absichtsvoll oder... oh nein, ich krieg einen Knoten ins Hirn bei diesen GEdanken...Stop!Tilt"Aus!Fini! LOLOL
Na ja, das Ziel ist ja dasselbe, ne?....hmmm
Jedenfalls kriege ich das noch nicht klar in den Fokus, wenn ich es überhaupt jemals klar kriege, denn Paradoxe kriegt man nie klar in den Fokus und dieses Paradox ist ja so was von schrääääg! (Man kriegt nur Klarheit darüber, dass es ein Paradox ist. LOL. ) Hmmmm....OMG! Biiiiiiiiiitteeeeee bitte, lass es werden Liiiiicht!
Paulus: Jetzt erkennet Ihr nur stückweise... Wie recht er hat! Andauernd fällt es wie Schuppen von den Augen.
Ich werde es erkennen, wenn es an der Zeit ist, ich werde es spätestens dann erfahren, wenn ich fähig bin, den Bezug zu MIR bzw. meinem Prozessierenden Bewusstsein herzustellen und aufhöre zu personalisieren.... wenn ich es SCHAUE von Angesicht zu Angesicht.
Vom inneren Walde komme ich her,
ich will euch sagen, es EINHEITET schwer...
Jetzt kann ich es auch besser formulieren, warum mir niemand von den "Dahingehenden" folgen kann, bzw. mich verstehen kann: Ich bin als "Zurückkehrende" eine Involvierende, im Gegensatz zu den Evolvierenden.
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Sie sagt: "Ich glaube eh nicht an Schuld",
weist aber gleichzeitig permanent auf die Schuld der anderen bzw. das "Umfeld".
Nicht an Schuld zu glauben und sich keiner Schuld BEWUSST sein - unendlicher Abstand.
Natürlich gibt es eine Schuld. Es ist keine Entschuldigung, da man sich der eigenen Bösartigkeit seiner Handlungen ja doch nicht bewusst gewesen sei, wäre man auch nicht schuldig. Man vergisst dabei: Irgendwann wirst du dir deiner Schuld bewusst - "und es wird arg Heulen und Zähneknirischen sein"... Dann trägst du die Verantwortung für eine Wiedergutmachung. Wie sonst lernt man seine Feinde lieben? Wenn du dich im Aussen nicht versöhnen kannst, wird es eine innere Aus-ein-ander-setzung mit anschliessender Versöhnung geben müssen, sonst gibt es keine Selbst-Vergebung, keine Aussöhnung mit dir selbst. Wenn die Selbstaussöhnung nicht auch die Aussöhnung mit den Anderen ist, ist es keine Selbstaussöhnung und vice versa.. Nicht nur immer gucken, was haben die anderen mir getan sondern sich der eigenen Anteile an Konflikten bewusst werden, statt sich ad hoc und reflexhaft immer nur als Opfer des Umfelds und der Umstände zu performen. (Damit liegst du allerdings voll im feministischen Trend der Zeit)
Du wirst es nicht glauben, aber du trägst die Menschen, die du bewusst oder unbewusst gehasst oder verletzt hast, genauso in deinem Herzen, wie die Menschen, die du geliebt hast! Diese lassen dir keine Ruhe, bis du umkehrst und dich ihnen zuwendest! Beide leben in DIR in der Er-INNERung, Dieses Unerledigte BINDET dich und hält dich in der Vergangenheit fest.... Ohne Aussöhnung mit der Vergangenheit keine Herzöffnung!
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Wo Achtsamkeit mehr auf die eigene Person und ihr diskursives Denken und Handeln gerichtet ist, ist Gewahrsein primär nach Innen zur Anbindung an die Quelle gerichtet. Rituale und Zeremonien wie Tee-Zeremonien ist aus der letztgültigen Sicht nichts als Brimborium. Wo ich früher bei allem äusseren Tun von unbewussten Impulsen und Störgefühlen gestört wurde, werde ich heute durch Gewahrsein "gestört". Was immer ich auch tue, ich tue es nicht mit spezieller ritueller "Achtsamkeit" bzw. Konzentration auf mein Handeln in der Aussenwelt, ich bin immer und primär mit dem GEwahrsein verbunden. Nur der GEIST zählt, alles andere ist nebensächlich. Ständig drängt sich mir das Unbewusste auf, der "unbewusste Gott", Eingebungen und Offenbarungen...
Den Zenspruch" Wenn ich esse, esse ich"...usw. . habe ich früher insofern gedeutet, als ich beim Essen nichts anderes tue, als meine Gedanken und alle Sinne im Hier und Jetzt aufs Essen zu richten.
Heute hat sich die Bedeutung geändert. sie ist quasi von der Erde in den Himmel geruscht. Nicht das, was ich TUE ist nun das primäre, sondern das, was ich SCHAUE. Deswegen passiert es häufig, dass ich esse u n d plötzlich SCHAUE und hinterher nicht weiss, was ich gegessen habe.
Ja, und man soll auch bloss nicht denken, dass dich die Welt und die Menschen darin nichts mehr angehen, nur weil du die "Anderen" in deinem All-Eins-Sein transzendierst hast - ALLES geht dich etwas an, egal, ob es dir von aussen oder von innen in den Fokus kommt. So wenig das Ich eine krasse Illusion ist, sowenig sind auch die Anderen Illusionen. Nur weil man mit dem Dualismus nicht mehr identifiziert ist, heisst das ja nicht, dass die Anderen verschwinden. Nach wie siehst du Personen und nach wie vor siehst du sie wie eh und je agieren, nach wie vor urteilst und wertest du, wo es notwendig scheint - nur hast du nix mehr davon! Es gibt dir nix hinzu und nimmt dir nix weg - so etwas wie Über- oder Unterlegenheit will sich einfach nicht mehr einstellen!
Der NormalVerstand kann es sich auch nicht vorstellen, dass man sich Jenseits von Ego dennoch ständig "Bilder" und Vorstellungen macht, obwohl man mit Bildern und Vorstellungen nicht mehr identifiziert ist. "Bilderloses Erkennen" - dieser Begriff bezeichnet keinen dauerhaften Permanentzustand, sondern meint einfach nur den Modus des "Schauens" oder geistigen Erkennens im Gegensatz zum Verstand, der nur aufgrund von Bildern und Vorstellungen funktioniert.
Klar mache ich mir Bilder, ich kann gar nicht dagegen angehen, denn ich bin manchmal immer noch darauf angewiesen, mir ein Bild von einem Menschen machen zu MÜSSEN, um seine Person zu durschSCHAUEN, um Krankheiten zu benennen, Störungen, Schatten, die der Heilung bedürfen.... Im Unterschied zum früheren Bildnismachen ist es aber in den Dienst Gottes gestellt, bzw. in den Dienst meiner Bewusstseinserweiterung - zu Transformations- oder Forschungszwecken.
Das Gebot Gottes, sich kein Bildnis zu machen, bezieht sich primär auf Gott. Wer Gott um Gottes Willen gelassen hat, macht sich keine Vorstellungen mehr von Gott, da er sich als eins mit Gott erkannt hat. ES ist übrigens nicht stimmig zu sagen, man erkenne Gott, das unendliche BEwusstsein in den ANDEREN Menschen. Das ist Schlussfolgerung des Verstandes, der meint: Da ich es in mir Selbst erkenne, muss es auch in allen Anderen sein. Im Alleins-Sein in der Einheit des Absoluten Subjekts, das ICH BIN, gibt es keine Vielfalt, keine Anderen, da ist nichts mehr, was MIR gegenübersteht bzw. ist das, was mir gegenübersteht der Bedeutung entleert.
Und dennoch...!
Und dennoch mach ich mir ein Bild von einem einzelnen Menschen oder einer Situation oder eines Geschehnisses, dem ich Bedeutung verleihe, eine Bedeutung, die das, was ich wahrnehme, allein für MICH haben MUSS, um das BEwusstsein zu erweitern. Diese Bedeutung berührt die archaisch-mythischen SChichten, der Mensch oder das Geschehniss wird dabei mythisch oder mystisch gedeutet
Im Unterschied zu früher bin ich mir dessen aber BEWUSST. Der Egomind als BEdeutungsgeber hat zwar ausgedient, eine Stufe höher ist er aber transformiert unter neuem Namen fröhlich wieder auferstanden - der Bedeutungsgeber heisst nun "Gewahrsein". Bilder sind Symbole, Finger die auf den Mond (Wirklichkeit/WAHRHEIT zeigen. Und so ist es ein ständiger Prozess der Enthüllung der SYmbolik der Welt. Bis es "Vollmond" wird....Ganzheit..........................
.........................Integration=Involution! Heureka! Ich habs! Das, was ich meinen Rückweg in die Welt nenne, nennt sich wohl Involution. Der Hinweg zu Gott - Evolution. Den Rückweg in die Welt habe ich einmal den postmortalen genannt.
Ich habeden Begriff der Involution bislang noch nicht auf MEIN Bewusstsein beziehen können bzw. auf das SUBJEKT, das ICH BIN. Bislang hatte ich es dualistisch objektivierend auf Gott bezogen. Ich hatte dabei ein bestimmtes Bild im Kopf: Menschheit vs. Gott. Oder ich habe den Begriff personalisiert: Gott kommt dem Menschen entgegen, der sich nach ihm sehnt und streckt: Wo du kommst Gott auf halbem Weg entgegen, da tut sich Gott im selben Mass bewegen. Hmmm. Das war wohl nur das, was man eine intellektuelle Erkenntnis nennt?
Hm...Aber es ist immer noch personalisiert! Heute, gerade JETZT erst erkenne ich den Bezug zu meinem "prozessierenden" Bewusstsein. Im Gegensatz zum evolvierenden Bewusstsein VOR der Glorreichen Auferstehung ist es nun ein INVOLVIERENDES! See that? Thats Integration! Yeah! Yippiiiiieeee. I SEE it! You rock it, Baby!
Hinweg zu Gott - Evolution
Rückweg in die Welt (von innen heraus) - Involution
Und das nicht mehr auf Welt, Menschheit, Mensch, Gott oder einen anderen ANDEREN bezogen, sondern allein auf mich in der Erkenntnis der Einheit mit dem Absoluten SUBJEKT, das ICH BIN. ... in der Einheit des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Nein, so IST es!
Auszug aus meinem Tagebuch vom 15.03.2018
PS: Involution - to involve - sich Einlassen! Objektbezogen und exoterisch verstanden. Gott lässt sich auf den Menschen ein. SUBJEKTbezogen? - ICH lasse mich auf die Welt ein.
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