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Samstag, 18. August 2018

EXTRA-Blah! UG Krishnamurti - killing him softly.....

  (Editierte Fassung)



Frage eines Suchers an UGK:  "Ist Sex kein grundlegendes menschliches Bedürfnis?"

UGK: "Sex hängt vom Denken ab; der Körper selbst hat keinen Sex. Zwischen Mann und Frau unterscheiden sich nur die Genitalien und vielleicht das hormonelle Gleichgewicht. Es ist das Denken, das sagt: „Ich bin ein Mann, und das ist eine Frau, eine attraktive Frau.“ Es ist das Denken, das sexuelle Gefühle im Körper übersetzt und sagt: „Das sind sexuelle Gefühle.“ Und es ist das Denken, das diesen Aufbau unterstützt, ohne den Sex nicht möglich ist. „Es wäre schöner, die Hand dieser Frau zu halten, als sie einfach nur anzusehen. Es wäre schöner, sie zu küssen, als sie nur zu umarmen“ und so weiter. Im natürlichen Zustand gibt es kein aufbauendes Denken.

Ohne diesen Aufbau ist Sex unmöglich. Und Sex ist extrem heftig für den Körper. Der Körper ist normalerweise ein sehr friedlicher Organismus, und dann unterwerfen Sie ihn dieser gewaltigen Spannung und Freisetzung, die sich für Sie gut anfühlt. Tatsächlich ist das für den Körper schmerzhaft. Aber indem Sie den Sex unterdrücken oder sich bemühen ihn zu sublimieren, werden Sie niemals in diesen Zustand gelangen.

Solange Sie an Gott denken, werden Sie sexuelle Gedanken haben. Fragen Sie einen zölibatär lebenden, religiösen Sucher, ob er nachts nicht von Frauen träumt. Der Höhepunkt der sexuellen Erfahrung ist das eine Ereignis im Leben, das einer Erfahrung aus erster Hand nahe kommt. Alle Ihre anderen Erfahrungen sind aus zweiter Hand, von jemand anderem. Warum spinnen Sie so viele Tabus und Ideen drum herum? Warum zerstören Sie die Freude am Sex?

Nicht, dass ich ein Fürsprecher der Schwelgerei oder der Promiskuität bin, aber durch Abstinenz und Keuschheit werden Sie niemals etwas erreichen. Es muss einen lebendigen Kontakt geben. Wenn Sie aus diesem Zimmer gehen, verschwinden Sie aus meinem Bewusstsein. Wo Sie sind oder warum Sie nicht hier sind – diese Fragen erscheinen nicht. Hier gibt es keine Vorstellungen, hier ist kein Raum für sie. Der sensorische Apparat (Sinneswahrnehmungen) ist vollkommen mit den Dingen ausgelastet, die ich gerade ansehe.

Es muss einen lebendigen Kontakt zu den Dingen im Raum geben, keine Gedanken über Dinge, die nicht hier sind.

Und deshalb, wenn Sie vollkommen auf die sensorischen Aktivitäten eingestellt sind, gibt es keinen Raum für Ängste darüber, wer Sie morgen versorgen wird, oder für Spekulationen über Gott, Wahrheit und Wirklichkeit."
UG.


Meine Frage dazu ist wie immer: Ist das WAHR? Und wie immer lautet auch hier die Antwortet. JAIN.
Zu Anfang seiner Antwort spricht  UGK aus transpersonaler Sicht,  wenn er SEX als Gedankenkonstrukt darstellt. Daran ist nichts falsch, wenn er nur nicht am Schluss des Textes m. E. total aus der Gnade gefallen wäre, da ihm der GEIST, der nicht nur die Sexualität, sondern die  gesamte sog.Realität als Konstrukt erkennt, absolut abhanden gekommen sein muss, so tief fällt er zurück in die Materie, in die Zeit, in das Paradiesgärtlein der Göttin, in welchem er im  "lebendigen Kontakt" mit den Dingen die Letztgültige Erfüllung zu finden scheint. 

Mein Versuch, in diesen Worten UGKs einen Sinn zu finden, tut richtig weh. Ich habe was anderes erwartet, als diesen undurchdringlichen Wortsalat. .Ich habe versucht zu verstehen und mir die Zeit zu nehmen, den Text Satz für Satz durchzuarbeiten und  ihn einige Male durchgelesen, aber er wurde dadurch nicht weniger sinnlos. 
Am Ende blieb für mich  doch nur der letzte Satz als der wichtigste und aufschlussreichste, da er Auskunft über das zu geben scheint, was UGK offenbar unter der "Absoluten Gegenwart" versteht. GEIST kann es nämlich nicht sein, da .seine Aufmerksamkeit eine rein lineare und sinnengerichtete Aufmerksamkeit nach AUSSEN ist!

Zitat-Auszug: Hier gibt es keine Vorstellungen, hier ist kein Raum für sie. Der sensorische Apparat (Sinneswahrnehmungen) ist vollkommen mit den Dingen ausgelastet, die ich gerade ansehe.Es muss einen lebendigen Kontakt zu den Dingen im Raum geben, keine Gedanken über Dinge, die nicht hier sind.
Und deshalb, wenn Sie vollkommen auf die sensorischen Aktivitäten eingestellt sind, gibt es keinen Raum für Ängste darüber, wer Sie morgen versorgen wird, oder für Spekulationen über Gott, Wahrheit und Wirklichkeit."

Das, mein Herr, hört sich gerade an wie eine Lektion in  Bewusstseinsentwicklung für Anfänger!
Der ganze Text ist so verwirrend, dass ich oft nicht weiss von was UGK eigentlich spricht, von Sexualität oder vom Letztgültigen Sein an sich.


UGK spricht in Bezug zu Sexualität ganz zu Recht von einem konkreten sinnenbezogenen Hier und Jetzt-Sein, stellt es aber am Ende als den BW-Modus hin, der Angst- und Sorgenfreiheit bewirke. Diese kommt aber nicht durch die Fokussierung auf bzw. die Verbundenheit mit den sinnlich erfahrenen Dingen, sondern nur durch die Anbindung an die Quelle/Gewahrsein, welches mich in der ABSOLUTEN Gegenwart hält (die das konkrete Da-Sein umfasst)!
Die sinnenhafte Hier-und Jetzt-Gegenwärtigkeit scheint die einzige Präsenz zu sein, die er kennt.

Auf der einen Seite glaubt er  von Vorstellungen frei zu sein, sobald der Besuch gegangen ist, doch die konkreten Dinge, auf die dann seine Aufmerksamkeit richtet bzw. in "lebendigen Kontakt" tritt,  sind aus der transpersonalen Sicht aber ebenfalls nur Konstrukte seines Denkens, Vorstellungen! Warum sollen die äussseren Wahrnehmungen  wahrer sein als die inneren Vorstellungen, Ideen, Phantasien?  Einen "lebendigen Kontakt" mit Dingen, die als mentales Konstrukt erkannt wurden, kann es für einen Letztgültig Befreiten nicht (mehr) geben, weil die Dinge im transegoischen BW ihrer Bedeutung, d.h. ihrer Eigenschaften und  damit ihrer sog. "Lebendigkeit" entleert sind!
Was UGK hier erzählt, ist weder richtig noch wahr - es ist ein "Mindfuck" - ein solches "Narrativ" weckt nämlich in den Lesern und Zuhörern wiederum nur falsche und unwahre Vorstellungen von Befreiung.


Wann auf dem Weg zur Großen Erfahrung ist man eigentlich in "lebendigem Kontakt" mit dem Da-Sein?
Im Verlauf der Individuation/Schattenintegration finde ich mich zum Ersten als Person, ich entwickle meine Persönlichkeit. Die Maske fällt und Heilung setzt ein, wenn ich mit den verdrängten Ich-Aspekten in "lebendigen Kontakt" komme. Der Kontakt zu mir wird immer "lebendiger", um so mehr psychische und somatische Blockaden aufgelöst werden und um so kongruenter und freier  mein Fühlen,  Denken, Empfinden fliessen kann. (Dieses Fliessen sollte man aber auf keinen Fall mit dem Großen Flow, dem Fluss des Taos ("Willen Gottes") verwechseln!) Im gleichen Maße ich im "lebendigen Kontakt" mit mir selbst bin, bin ich auch im  Kontakt mit den Dingen der Welt.  Kontakt ist Kommunikation. EROS!
Soweit so gut.

Aber: Kommunikation ist nicht Communion! Wer mit s(ICH) in "lebendigem Kontakt" ist,  ist im selben Maße auch  in Resonanz mit den Dingen der Welt.  Communion jedoch übersteigt Kommunikation  und geht nicht in Resonanz mit einem Gegenüber,  sondern  in GLEICHFÖRMIGKEIT - mit sich SELBST bzw. mit dem gleichen GEIST (der Wahrheit!); Christlich: In der (Drei-) Einheit von Vater, Sohn, GEIST bzw. in der Einheit des absoluten SUBJEKTS, das ICH BIN.
Kommunikation ist linear und gelingt nur  (auf Augehöhe) unter Gleichen in Amwesenheit von Ego.  Communion ist vertikal und nur im  GEISTE möglich. Satsangs bieten z.B. die Möglichkeit der Communion, Communion basiert auf einem offenen System, Kommunikation auf einem geschlossenen. Kommunikation ist diskursiv und an den Egomind gebunden, Communion ist vertikale Inspiration, GEIST-Erkenntnis.
Communion ist primär  SELBSTbezüglich und bedarf daher keines Anderen. Communion geschieht nur in Abwesenheit des Egos.  Communion ist das, was  zwischen Meister  und Schüler geschieht.
Auch der sexuelle Akt kann sowohl Kommunikation als auch Communion sein.

Hm,  wieso eigentlich inszeniert sich UGK als Antiguru? Anti-Lehrer? Hat er wirklich keine Lehre?  Wobei ich den Eindruck habe, dass er sich mit diesem Begriff eher in konkurrierenden Gegensatz zu dem "'Weltlehrer" Jiddu Krishnamurti setzt. Nur jemand, der  den Lehrer-Status transzendiert hat, hat keine Lehre (mehr).Dann ist er aber kein Anti-Guru, sondern ein Meister.
Der Letztgültig Befreite, der Meister hat nicht nur die Lehre  (Konzept), sondern das "vielfältige Leben" transzendiert, für ihn gibt es nur einen "lebendigen Kontakt" und das ist die Anbindung an die Lebendige WAHRHEIT.
Der Verdacht verdichtet sich immer mehr, dass UGK keines von beiden war.


Natürlich gibt es für das befreite Bewusstsein auch noch Vorstellungen und diskursives Denken, nur haftet man nicht daran. Obwohl, auch das ist nicht ganz wahr - das Denken ist letztgültig geläutert und trachtet immer nach der WAhrheit bei allem was WAHRgenommen wird, nur sucht es die Wahrheit nicht mehr im Aussen! Mit den Sinnen!
Mein  "sensorischer Apparat" ist nicht "ausgelastet", weil meine Sinne eben nicht "vollständig" auf die äussere Welt ansprechen - der vertikale Erkenntnismodus zieht mich ständig zu sich und entzieht mich dadurch den sinnlichen Wahrnehmungen.  Wenn das wahr wäre, was UGK hier sagt, wäre man  ein Gefangener seiner Sinne!
Gerade das Gegenteil ist der Fall: Was mich betrifft: Ich  habe keinen  "lebendigen  Kontakt" mehr zu den Dingen der Welt, ich habe nurmehr einen "Kontakt" - eine Anbindung an die Quelle  lebendiger WAHRHEIT.
Und überhaupt: Ich habe noch nie einen lebendigen Kontakt zu den "Dingen im Raum" gehabt, mein Schreibtisch zum Bespiel  ist totes Material, mit dem ich keinen besonders sinnlichen Kontakt pflege. Er wurde und wird durch keine noch so sinnlichen Berührungen und Blicke lebendig.  Ganz anders war es damals zu Zeiten des glutvollen,  daseinsfreudigen "Brüllenden Lebens" mit Pflanzen und Bäumen, Natur... damals, als ich anfing, mehr und mehr mit mir selbst in Kontakt zu kommen. 

"Lebendigen Kontakt zu den Dingen" kenne ich wie gesagt nur aus der daseinsbeschwingten  Phase,  als mir alles in der Natur wirklich lebendig wurde und sich mir entgegen zu neigen schien. Als mein Körper erwachte und die ganze Natur mit ihm. Das war umwerfend erotisch, aber nicht direkt sexuell.  Polymorph pervers trifft es eher. 
Wahr ist, jenseits von Ego ist die "Sexualität" bzw. Erotik REIN selbstbezüglich, sie bedarf keines Anderen. (In meinem Erleben gibt es spirituell korrekt ausgedrückt, überhaupt keine Sexualität mehr. In Ermangelung passender Begriffe benutze ich den Begriff aber weiter und setze das Wort in Anführungszeichen.) Wo keine Begierde sich mehr nach aussen richtet, ist "Sexualität" rein selbstbezüglich.  "Der Andere" ist nur eine bedeutungsentleerte Vorstellung wie es auch der Begriff der Sexualität ist.
Alles hängt vom Denken ab. Jedes Bedürfnis, nicht nur Sex. Alles Materielle ist nur Symbol. Der sexuelle Akt ist ein Symbol für die geistige Vereinigung von Yin und Yang.  Ego ist per se Begehren und Anhaften am Begehrten. Auch die Identifizierung  mit den Gedanken und Gefühlen, ist ein Ausdruck der Begierde. Identifizierung ist Habenwollen statt Sein. Ausgreifen& Anhaften.
Nicht nur Sexualität, das ganze konditionierte Ich gründet letztgültig auf Denken ÜBER ...(dies und jenes.)

Die Fokussierung auf das personale=konkrete sinnliche Da-Sein ist  spirituelle Übung für Anfänger, letztgültig  aber gehört es in die Kategorie bedeutungsentleerter "Nichtiger Flachwix". Bedeutungsleer, weil hier die Identifizierung mit den äusseren Dingen der Welt aufgelöst ist. Wo soll es da einen "lebendigen Kontakt" geben, wenn die Welt und die Dinge für mich "gestorben" sind.  Dinge werden nur lebendig, wenn man mit ihnen identifiziert ist, d.h. wenn man nach den Dingen der Welt begehrt.... nach KONTAKT! Hah, solche Leute sind aber weder Gurus noch Antigurus, sondern singen das gemeine Lied von der Liebe zu diesem und jenem - im Gegensatz zum Hohen Lied der REINEN SELBSTbezüglichen Liebe. (Das biblische Hohe Lied kann man übrigens in zweifacher Weise deuten, je nach Bewusstheitsgrad sieht man darin entweder die personale Liebe zwischen den Menschen oder die Liebe zu Gott als dem wahren Bräutigam des Herzens besungen. Beide Arten des Liebens sind noch objektbezogen, erst in der Einheitserfahrung verschwindet Gott und die GottesLiebe wird in reine=unverzerrte SELBSTbezüglichkeit transzendiert, was heisst, die Liebe findet allein in der GEISTerkenntnis ihren "ausdruckslosen Ausdruck". )


Der Sexualtrieb ist biologisch gesehen ein natürlicher menschlicher Trieb,  transpersonal-involutiv betrachtet eine gedankliche Konstruktion. Es ist ja doch das Ego und alles, was es als wahr annimmt, eine angelernte (konditionierte)  Konstruktion! Auch  Evolution ist kein konkretes Ereignis, das man JETZT wahrnehmen könnte,  sondern existiert JETZT (gerade)nur in meinem Kopf.  Wir reden ÜBER die Evolution aufgrund unseres tradierten und gesammelten Wissens ÜBER die Vergangenheit. Wenn du, das Ich,  nichts über die Geschichte der Menschheit gelernt hättest, hättest du kein Bild und kein Wissen darüber.
Auch der Sexualtrieb, solange er sich nicht konkret gerade Jetzt bemerkbar macht, existiert nur im Denken. Wenn wir darüber sprechen, sprechen wir aus erinnerter Vergangenheit, die aus letztgültiger Perspektive nie stattgefunden hat...............................- - - - - - - - arrrrrgh.....I give up .... Oh selige Ohnmacht... 😤

Den  UG Krishnamurti-Text fand ich hier:  http://spectrum-sein.de/showthread.php?tid=82&pid=15727


Nachtrag: Puh.... das war eine schwere Geburt: zuerst wurde ich ganz irre am Text von UGK und am Ende an meinem eigenen Text, den ich einige Male durchlas und übearbeitete und mit neuen ASsoziationen einige Male bis ins Uferlose anreicherte, bis ich beim erneuten Nachlesen selber nichts mehr verstand. Also strich ich die wildesten für mich selbst nicht mehr nachvollziehbaren Assoziationen zusammen, nachdem ich versehentlich die Veröffentlichungstaste gedrückt hatte und das KONZEPT erschien.

Fazit: Die Antwort UGK's auf die gestellte Frage macht für mich keinen Sinn, nicht, weil es sich um sog. göttliche Paradoxien handelte, sondern um schlichten gemeinen Widersinn. Man weiss nicht, ob er die Fokussierung auf die sinnlich konkrete Gegenwart nur auf die Sexualität bezieht oder ob es seine grundsätzliche  Haltung gegenüber den "Dingen" ist, die er dem Text nach für den Letztgültigen Modus der Bewusstheit hält.  Letztgültiges Gewahrsein ist sich der Absoluten Gegenwart bewusst, das heisst, es  umfasst sowohl das relative konkrete Jetzt mit dem damit zusammenhängenden  Modus des linear-diskursiven Denkens  als auch die abstrakte GEIST-Erkenntnis.  Von letzterer läßt UGK aber nichts verlautbaren und auch textlich nichts erkennen. 
Eine sexuelle Erfahrung "aus erster Hand" ergibt für mich ebenfalls keinen Sinn, aus meiner transpersonalen Sicht/Erkenntnis  sind ALLE Erfahrungen aus zweiter Hand, wie ALLE Kenntnis und Wissen über das Ich bzw. über das, was sich glaube zu sein,  aus zweiter Hand sind.
Es ist also gar nicht  möglich, Erfahrungen aus erster Hand zu  machen - aus "Erster Hand" gibt es nur Erkenntnis.
Es stimmt auch  nicht, dass man, solange man an Gott denke, sexuelle Gedanken habe. Das Gegenteil ist der Fall. Das Denken an Gott sublimiert die sexuelle Triebhaftigkeit. Nur eine falsch verstandene Askese führt zur VERDRÄNGUNG der Sexualität, welche sich v. a. in den nächtlichen Träumen Bahn bricht.

UGKs  Fragen wie z.B.::

Warum spinnen Sie so viele Tabus und Ideen drum herum? Warum zerstören Sie die Freude am Sex?
sind einfach nur intellektuell unsaubere Rhetorik! Es klingt ganz so, als tragen auf diese Weise Angesprochenen ganz persönlich Schuld an den Tsbus, den Ideen und der herrschenden sexuellen Freudlosigkeit. Die Antwort lautet schlicht und ergreifend: Weil wir Menschen durch Religion und Gesellschaft so konditioniert sind! Erfüllte Sexualität gibt es nur dort, wo man das eigene Ich vergessen kann und Yin und Yang bzw. Mann und Frau  sich letztgültig miteinander auf einer höheren Ebene vereint erkennen und man weder Mann noch Frau ist, sondern 
ONE MIND.

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